Sea Gum - Seekrankheit - das Leiden auf hoher See


Was ist die Seekrankheit? Wie häufig ist sie? Und mit welchen Beschwerden geht sie einher?

Die wichtigsten Fakten und Vorschläge zur Therapie:

 

Die Seekrankheit, auch Bewegungskrankheit, Motion Sickness oder Kinetose genannt, kann bereits bei mäßigem Wellengang auf See auftreten. Besonders gefährlich ist die Seekrankheit dann, wenn ein Crewmitglied selbst betroffen ist. Denn die Seekrankheit führt schnell zu einer Beeinträchtigung der Wahrnehmung. Die damit einhergehende Handlungsunfähigkeit kann zum Sicherheitsproblem werden.

Die Übelkeit an Bord ist weit verbreitet

Rund ein Drittel der Menschheit ist von der Seekrankheit betroffen. Besonders Frauen und Männer unter 30 Jahren leiden. Selbst 20% aller professionellen Seeleute, etwa bei der Marine und auf Seenotkreuzern, werden seekrank. 

Die Müdigkeit ist das erste Anzeichen

Die Symptome einer Seekrankheit beginnen mit Müdigkeit und Gähnen, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Lethargie und erhöhtem Schlafbedürfnis. In der Folge intensivieren sich die folgenden Anzeichen: kalter Schweiß, Blässe, fahle Gesichtsfarbe, Wärme- und Kältegefühl, Mattigkeit, Hyperventilation, schneller Pulsschlag, niedriger Blutdruck, Übelkeit, Brechreiz, schließlich Erbrechen und Schwindel. Speziell auf See werden sogar Suizidgedanken verzeichnet..

Die Übelkeit behandeln

Der Großteil der gängigen, eingenommenen Präparate sind Antihistaminika. Der überwiegende Teil der verfügbaren Medikamente inkludiert potenzielle Nebenwirkungen, vor allem Müdigkeit, reduzierte Konzentrationsfähigkeit bis hin zur eingeschränkten Verkehrstauglichkeit, Schleimhauttrockenheit, Lichtempfindlichkeit, niedrigem Blutdruck, Verdauungsbeschwerden, Sehstörungen, Bewusstseinsstörungen und Halluzinationen. Darüber hinaus werden viele dieser Therapeutika nur langsam vom Körper aufgenommen und verzeichnen damit einen späten Wirkungseintritt.

Vitamin C kann bei Seekrankheit helfen

Auslöser der Seekrankheit ist oft ein Überschuss an Histamin. Vitamin C kann helfen, das Histamin abzubauen. Herrscht ein Mangel an Vitamin C, kann das Histamin nicht rasch genug abgebaut werden und löst die Beschwerden der Seekrankheit aus. Wird Vitamin C zugeführt, kann es die Symptome reduzieren oder verhindern. Vitamin C kann in verschiedenen Formen eingenommen werden. Am schnellsten wird es beim Kauen über die Mundschleimhaut aktiviert. Möglich ist dies mit dem Reisekaugummi SEA GUM aus der Apotheke.

Seekrankheit vorbeugen

Neben der Einnahme von Vitamin C ist es empfehlenswert, histaminreiche Produkte wie Hartkäse, Schokolade, Tomaten oder Salami sowie Rotwein vom Speiseplan an Bord zu streichen. Auch Schlaf hat sich als hilfreich gegen die Seekrankheit herausgestellt.

 

Wer also gerne reist, packt am besten den Reisekaugummi SEA GUM ein, verzichtet auf histaminreiche Nahrungsmittel und Getränke (Weine, etc.) oder hilft sich zur Not mit einem ausgiebigen Nickerchen… ;)

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