Nicht nur auf Wolke 7

Hans-Jörg Piechotka von der BMW-Segelgruppe hat noch viel vor

Foto: Hans-Jörg Piechotka (im blau-weiß gestreiften Shirt) mit seiner BMW-Sportgruppe

Früher schwebte Hans-Jörg Piechotka von der BMW-Segelgruppe auf Wolke 7, nun ist der Stammgast des Kornati Cups auf der Bavaria Cruiser 46 Enigma, einem Schiff der neuen Einheitsklasse, unterwegs. „2010 haben wir mit einer Yacht begonnen, 2019 waren es schon sieben Yachten, dieses Mal haben wir immerhin fünf Yachten an den Start gebracht. Auf der Wolke 7 haben wir früher 20 Segelwochen verbracht“, erzählt Piechotka, der inzwischen – man glaubt es kaum – 70 Jahre zählt. Obwohl er sich eigentlich schon in die Rente zurückziehen könnte, leitet Piechotka die Segelabteilung der Sportgruppe von BMW.

 

Ans Aufhören denkt Hajo, wie er von seiner Crew genannt wird, noch lange nicht: „Beim nächsten Kornati Cup wollen wir wieder mit sieben bis acht Schiffen an den Start gehen“. Denn das Regattasegeln ist für Piechotka die „beste Möglichkeit sich beim Segeln weiterzuentwickeln“. Eine Entwicklung hat der begeisterte Segler auch bei seinen Schiffen festgestellt: „Man muss Bavaria jetzt schon loben. Die Schiffe haben eine bessere Qualität als früher. Verarbeitung, Robustheit und auch die Raumaufteilung sind topp“. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0